Im Jahr 1996 zog sich Uwe Heilmann aus persönlichen Gründen aus dem Opernbetrieb zurück und ging mit seiner Frau Tomoko Nakamura, Meisterschülerin von Elisabeth Schwarzkopf, Sopranistin an der Staatsoper Stuttgart sowie Gast an der Wiener Staatsoper, nach Japan. Dort geben sie Duo-Recitals, Liederabende, Solo-Konzerte und Meisterkurse. Beide bekleiden Professuren für Gesang, zuerst an der Okinawa University of Fine Arts, und wechselten danach an die Kagoshima International University, wo sie z.Zt. unterrichten. Weiterhin ist Uwe Heilmann Gast-Professor an der Graduate School des Nagoya College of Music und am Senzoku Gakuen College of Music in Tokio.

Because of personal reasons Uwe Heilmann withdrew from the opera business and went with his wife Tomoko Nakamura to Japan. Tomoko Nakamura also was a student of Elisabeth Schwarzkopf’s master classes. She was a soprano at the State Opera of Stuttgart as well as guest singer at the Vienna State Opera. In japan they hold duo-recitals, recitals, solo concerts and master classes. Both are professors for singing, first at the Okinawa University of Fine Arts. Then they changed to the Kagoshima International University where they are teaching now. Furthermore Uwe Heilmann is guest professor at the Graduate School of Nagoya College of Music and at the Senzoku Gakeuen College of Music in Tokio.

 

 

Uwe Heilmann Biografie

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Hör auf zu warten, mach jetzt mit casino spiele kostenlos ohne anmeldung Ununterbrochenes Glück und viele Siege erwarten Sie! Uwe Heilmann, geboren am 7. September 1960 in Darmstadt, begann 1980 sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Helmut Kretschmar. Dort debütierte er 1981 als Tamino in „Die Zauberflöte“. Weitere Partien waren Don Ottavio in „Don Giovanni“ und der Italienische Sänger in „Der Rosenkavalier“. Noch während seiner Studienzeit wurde er von Prof. Wolfgang Gönnenwein für die renommierten Ludwigsburger Schloßfestspiele engagiert. Dieses war der Startschuss zu seiner internationalen Karriere.

Uwe Heilmann Biography

Uwe Heilmann was born in Darmstadt on September 7th, 1960. In 1980 he began his vocal studies with Prof. Helmut Kretschmar at the college of music in Detmold. In 1981 he made his debut there as Tamino in “The Magic Flute”. He also sang the role of Don Ottavio in “Don Giovanni” and of the Italian singer in “The Rosenkavalier”. During his studies he was always engaged by Prof. Wolfgang Gönnewein for the famous Castle Festival in Ludwigsburg. This was the beginning of his international career.

1985 wurde zum entscheidenden Jahr: Uwe Heilmann erhielt den ersten Unterricht bei Elisabeth Schwarzkopf, in den folgenden Jahren perfektionierte er sich auf Meisterkursen und in Privatstunden weiter bei ihr. 1985 gewann er beim 3. Internationalen Mozartwettbewerb in Salzburg einen 2. Preis (ein 1. Preis für Sänger wurde nicht vergeben). Im selben Jahr erhielt Uwe Heilmann ein Engagement an der Staatsoper Stuttgart. Dort etablierte er sich als führender Mozart-Tenor mit gefeierten Auftritten als Tamino, Don Ottavio, Belmonte, aber auch als Cassio in „Otello“ und Max in „Der Freischütz“.  Spiele mit uns starburst online slot. Die besten Gewinnchancen bei uns! Publikum und Presse verglichen ihn mit Fritz Wunderlich und bezeichneten Uwe Heilmann als dessen legitimen Nachfolger.

1985 was a decisive year for Uwe Heilmann, as he got his first instruction with Elisabeth Schwarzkopf. In the following years he perfected himself by taking private lessons with her and by attending her master classes. At the third international Mozart Competition in Salzburg in 1985 he won the second price (a first price for singers was not awarded). In the same year Uwe Heilmann got an engagement at the State Opera in Stuttgart. There he established himself as a leading Mozart Tenor with acclaimed performances as Tamino, Don Ottavio, Belmonte, but also as Cassio in “Otello” and Max in “Der Freischütz”. The audience and the press compared him to Fritz Wunderlich and designated Uwe Heilmann as his legitimate successor.

Weitere Auftritte als Don Ottavio an der Staatsoper München, als Pylades in „Iphigenie auf Tauris“ an der Deutschen Oper Berlin und als Tamino an der Wiener Staatsoper folgten. Mit sensationellem Erfolg debütierte er 1990 an der MET in New York als Belmonte in „Die Entführung aus dem Serail“. Im Jahr 1991 sang er den Cassio an der MET, zusammen mit Placido Domingo und James Levine als Dirigent.

Further performances followed as Don Ottavio at the State Opera of Munich, as Pylades in “Iphigenie in Tauris” at the German Opera House of Berlin, as Tamino at the Vienna State Opera. His debut at the MET in New York in 1990 as Belmonte in “The Abduction from the Seraglio” was a sensational success. In 1991 he sang the role of Cassio at the MET together with Placido Domingo and James Levine as conductor.

Er entwickelte ebenfalls eine erfolgreiche Karriere als Konzertsänger im Oratorien- und Liedfach, vor allem in Werken von Bach, Mozart, Mendelssohn, Schubert und Wolf. Als gefeierter Liedinterpret sang er bei der Schubertiade in Hohenems und bei den Salzburger Festspielen.

He also turned out to be a successful concert singer and oratorio and lied specialist, above all in works by Bach, Mozart, Medelssohn, Schubert and Wolf. He was a celebrated interpreter of songs at the Schubertiade in Hohenems and at the Festival in Salzburg.

Uwe Heilmann arbeitete zusammen mit Dirigenten wie Georg Solti, Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Sergiu Celibidache, Carlo Maria Giulini, Neville Marriner, Colin Davis, Christoph von Dohnányi, Christopher Hogwood und Nikolaus Harnoncourt.

Uwe Heilmann worked with conductors such as Georg Solti, Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Sergiu Celibidache, Carlo Maria Giulini, Neville Marriner, Colin Davis, Christoph von Dohnányi, Christopher Hogwood and Nikolaus Harnoncourt.

Auf insgesamt 34 CD-Einspielungen ist Uwe Heilmanns sängerisches Werk dokumentiert. Aus der Fülle der Einspielungen ragen besonders die „Zauberflöte“ unter Solti, die „Entführung aus dem Serail“ unter Hogwood, „La Finta Giardiniera“ unter Harnoncourt (mit Edita Gruberova) und „Orfeo et Euridice“ unter Hogwood (mit Cecilia Bartoli) hervor. Ebenfalls herausragend sind die Solo-CDs: „Sacred Tenor Arias“ unter Peter Schreier und besonders „Die Schöne Müllerin“ mit James Levine als Klavierbegleiter. Allen Einspielungen gemeinsam ist Uwe Heilmanns saftige, prägnante, dabei aber geschmeidig geführte und glänzende Tenorstimme, seine feine und differenzierte Musikalität sowie die subtile und doch ausdrucksvolle Textbehandlung. Mit Claudio Abbado spielte er 1997 seine letzte CD- Aufnahme ein (Don Giovanni).

Uwe Heilmann’s performances as a singer are documented on a total of 34 CD recordings. From the abundance of recordings the following parts stand out in particular: his part in the „Magic Flute“ with Solti as conductor, in „The Abduction from Seraglio“ with Hogwood as conductor, in „La Finta Giardiniera“ (with Edita Gruberova) with Harnoncourt as conductor and in „Orfeo et Euridice“ (with Cecilia Bartoli) with Hogwood as conductor. The solo Cd’s also mark Uwe Heilmann’s outstanding quality as a singer: „Sacred Tenor Arias“ with Peter Schreier as conductor and especially „The Beautiful Miller‘s Wife“ with James Levine as piano accompanist. He fascinates the audience with his smooth and concise tenor. His brilliant voice is gently led and reveals a subtle and differentiated musicality, but at the same time there is a subtle and yet expressive treatment of the text. His last CD recording was “Don Giovanni” under the conducting of Claudio Abbado in 1997.